„Ceramic Implants – State of the Art“ im Mai in Hamburg

Am 3. und 4. Mai 2024 findet die 8. Jahrestagung der Internationalen Gesellschaft für metallfreie Implantologie e.V. (ISMI) in Hamburg statt und bietet den Teilnehmern wieder einen hochkarätigen Mix aus Vorträgen und Table Clinics rund um das aktuelle Thema Keramikimplantate.

Keramikimplantate liegen nach wie vor voll im Trend und gewinnen nicht nur unter ästhetischen Gesichtspunkten zunehmend an Bedeutung. Gerade in Zeiten von Unverträglichkeiten und Allergien bieten sie immer öfter eine echte Alternative zu herkömmlichen Implantaten. Gleichzeitig steigt die Zahl evidenzbasierter Daten stetig an und diverse Studien sind aktuell in Arbeit.

Unter der Themenstellung „Ceramic Implants – State of the Art“ lädt die ISMI daher am 3. und 4. Mai 2024 zu ihrer 8. Jahrestagung nach Hamburg ein. Im trendigen Ambiente des EMPIRE RIVERSIDE HOTEL, direkt gelegen zwischen den Docks der Hafenanlagen an der Elbe und der Reeperbahn, bietet der Kongress ein umfangreiches und hochkarätiges Update rund um die Keramikimplantologie.

Renommierte Experten und Anwender aus dem In- und Ausland werden an beiden Kongresstagen mit den Teilnehmern praktische Erfahrungen und aktuelle Trends beim Einsatz von Keramikimplantaten sowie auch biologische Aspekte der metallfreien Implantologie diskutieren. Zusätzlich rücken gemeinsame Podien mit der parallel stattfindenden Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kosmetische Zahnmedizin e.V. (DGKZ) den interdisziplinären Aspekt der täglichen Arbeit verstärkt in den Fokus.

Besonderes Highlight ist ein Hands-on-Workshop zur Gewinnung und Herstellung von autologen Blutkonzentraten. Selbstverständlich gibt es auch wieder die beliebten Table Clinics, bei denen die Teilnehmer verschiedene implantologische Spezialthemen mit ausgewiesenen Experten diskutieren und so einen Blick über den eigenen Tellerrand werfen können. Gelegenheit zum kollegialen Austausch bietet darüber hinaus auch die Get-together Party am Freitagabend, bei der der erste Kongresstag mit angenehmen Gesprächen, Musik, ausgewählten Snacks und Getränken entspannt ausklingt.

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Information:

OEMUS MEDIA AG
Holbeinstraße 29
04229 Leipzig
Tel.: +49 341 48474-308

www.ismi-meeting.com

Die Nachfrage nach metallfreien, biokompatiblen und ästhetischen Implantaten steigt stetig – eine Nachfrage, die das Material Zirkoniumdioxid perfekt erfüllt. Dass Keramik längst kein reiner Trend mehr ist und sich aufgrund seiner vielen Vorteile zu einer echten Alternative zum Titan entwickelt hat, wird durch das rege Forschungsinteresse in diesem Bereich untermauert.

In diesem Sinne informiert die dritte Ausgabe der ceramic implants in 2023 über die neuesten, besonders spannenden Entwicklungen in der Keramikimplantologie.

Im Artikel von Dr. Dumitru Gogarnoiu und Kollegen wird ein individuell gefertigtes wurzelanaloges Implantat vorgestellt, das unter Zuhilfenahme von 3D-Druck- und Scantechnologie entstanden ist. Ein weiterer Beitrag zeigt die Komplettrestauration eines Oberkiefers mit Keramikimplantaten.

Im Interview mit Dr. Shepard Delong werden Entwicklung und Fortschritt von Künstlicher Intelligenz in der Keramikimplantologie, speziell der Einsatz von Chirurgierobotern, beleuchtet.

Darüber hinaus enthält das Magazin u.a. einen Nachbericht zum 3rd Joint Congress for Ceramic Implantologie in Kreuzlingen/CH sowie spannende neue Produktvorstellungen.

Jetzt als ePaper lesen: ceramic implants 3/2023

Alle Zeitschriften der OEMUS MEDIA AG können auch im verlagseigenen Onlineshop bestellt werden.

Am 13. und 14. Oktober 2023 fand im SWISS BIOHEALTH EDUCATION CENTER in Kreuzlingen/Schweiz der 3rd Joint Congress for Ceramic Implantology statt. Mit dem zentralen Thema „Digitale Transformation in der Keramikimplantologie“ markierte der Kongress einen wichtigen Meilenstein in der Welt der Implantologie.

Jahr für Jahr gewinnt der JCCI an Bedeutung und Ansehen, so auch bei dieser dritten Ausgabe. Teilnehmer aus aller Welt strömten in das malerische Kreuzlingen in der Schweiz, um an diesem zweitägigen intellektuellen Fest teilzunehmen. Der Veranstaltungsort war bis auf den letzten Platz gefüllt, ein Beweis für das immense Interesse und die Begeisterung für das Thema Keramikimplantologie.

Darüber hinaus präsentierten bei diesem 3. JCCI zwölf beeindruckende Redner die neuesten Forschungsergebnisse und Themen zur digitalen Transformation in der keramischen Implantologie.

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Den vollständigen Kongressbericht lesen Sie in der neuen Ausgabe der ceramic implants.

Foto: OEMUS MEDIA AG

Die Nachfrage nach metallfreien, biokompatiblen und ästhetischen Implantaten steigt stetig – eine Nachfrage, die das Material Zirkoniumdioxid perfekt erfüllt. Dass Keramik längst kein reiner Trend mehr ist und sich aufgrund seiner vielen Vorteile zu einer echten Alternative zum Titan entwickelt hat, wird durch das rege Forschungsinteresse in diesem Bereich untermauert.

In diesem Sinne informiert die zweite Ausgabe der ceramic implants in 2023 über die neuesten, besonders spannenden Entwicklungen in der Keramikimplantologie.

Der Artikel von Dr. Fabian Schick, Dr. Johann Lechner und Dr. Florian Notter widmet sich der Fallplanung von Keramikimplantaten mittels Fokussierung auf eine integrative Zahnmedizin. Hier wird mit einem Blick über den diagnostischen Tellerrand hinaus das Feld der Ultraschalldiagnostik beleuchtet.

Ein Interview mit John Sheehy thematisiert zudem die kontinuierliche Weiterentwicklung 1- und 2-teiliger Keramikimplantate mit Bone Level bzw. Tissue Level und geht auch auf den Wettkampfaspekt und dessen Ansporn für Innovationen im Keramikimplantatmarkt ein.

Darüber hinaus enthält das Magazin u.a. Nachberichte zum 3rd EACIM Congress in Paris und der 7. Jahrestagung der ISMI in München sowie spannende neue Produktvorstellungen.

Jetzt als ePaper lesen: ceramic implants 2/2023

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In der Ausgabe 7/8-2023 des Magazins Implantologie Journal sind Dr. Karl Ulrich Volz & Kollegen mit einem Fachbeitrag zum Thema „Keramikimplantate – Einsatz in der ästhetischen Zone“ vertreten:

Die Durchführung von Sofort- und Spätimplantationen im Bereich der Oberkieferfrontzähne kann sich insbesondere bei begrenztem Knochenangebot oder ausgeprägter Lachlinie als anspruchsvoll erweisen. In diesem Kontext zeichnen sich Keramikimplantate und Sofortimplantation als vielversprechende Therapieoptionen ab, die das Potenzial haben, die Qualität der Versorgung und die Patientenzufriedenheit erheblich zu verbessern. Die Nachfrage nach kompatiblen Biomaterialien steigt stetig an und der Einzug des Zirkondioxids in die Implantologie ermöglicht das Umsetzen komplett metallfreier Restaurationen.

Eine aktuelle Metaanalyse zum Thema Sofortimplantation konnte zeigen, dass keine signifikanten Unterschiede im Einheilverhalten von Spät- und Sofortimplantationen bestehen, beim Konzept der Sofortimplantation jedoch das Knochenlevel und der Pink Esthetic Score (PES) nach einem Jahr bessere Ergebnisse erzielen. Im nachfolgenden Beitrag wird anhand von zwei Patientenbeispielen illustriert, wie komplexe Situationen mithilfe von Keramikimplantaten effektiv bewältigt werden können.

Patientenfall 1

Der 40-jährige Patient wies eine hohe Lachlinie auf. Bei der Röntgenuntersuchung wurden chronische apikale Parodontitiden an den wurzelkanalbehandelten Zähnen 11, 21 und 22, begleitet von klinischer Druckempfindlichkeit und Schmerzsensationen, festgestellt. Der Patient lehnte eine Wurzelkanalrevision und
Wurzelspitzenresektion ab und entschied sich für die Extraktion und sofortige Versorgung mit Keramikimplantaten.

Nach der sanften Extraktion der Zähne 11, 21 und 22 sowie der sorgfältigen Entfernung der apikalen Granulome wurden die Alveole gemäß den Vorgaben des Implantatherstellers mit einem an Knochenklassen orientierten biologischen Bohrprotokoll nach palatinal erweitert und einteilige Keramikimplantate (SDS) mit einem Durchmesser von 5,4 mm (Regio 11, 21) und 4,6 mm (Regio 22) eingesetzt. Dabei wurde eine Primärstabilität von 35 Ncm erreicht. Die Implantate wurden anschließend mit einem Rotring-Diamanten (Komet) bearbeitet, um die ideale Form für die Aufnahme einer temporären Krone zu erzielen, wobei die üblichen Regeln für die Kronenpräparation galten.

Nach Digitalisierung der Implantate mit einem Intraoralscanner (Primescan, Dentsply Sirona) wurden mittels CAD/CAM-Technologie Provisorien gefräst (Telio CAD, Ivoclar), die mit Durelon (3M) auf den Implantaten zementiert wurden. Dadurch wurde sichergestellt, dass der Patient zu keinem Zeitpunkt ästhetische Kompromisse eingehen musste.

Nach einer Heilungsphase von sechs Monaten wurden die […]

Den vollständigen Artikel lesen Sie HIER.

 

Nach einer gelungenen Premiere im Herbst 2021 und einer äußerst erfolgreichen Fortsetzung im letzten Jahr steht der nächste Coup schon bevor: Am 13. und 14. Oktober 2023 findet der 3rd Joint Congress for Ceramic Implantology unter dem Motto „Digital Transformation in Ceramic Implants“ in Kreuzlingen/Schweiz statt. Einmal mehr werden wieder spektakuläre Speaker sowie viele innovative Firmen als Aussteller und Mitgestalter des Kongresses vor Ort sein.

Der gemeinsam mit 4 Gesellschaften veranstaltete Kongress bietet den Teilnehmerinnen und Teilnehmern natürlich auch diesmal wieder eine Simultanübersetzung (EN/DE). Neben der ISMI (International Society of Metal Free Implantology) sind als weitere Gesellschaften die SBCB (Society for Blood Concentrates and Biomaterials e.V.),  die CBDF (Ceramics & Biological Dentistry Foundation) sowie die AO (Academy of Osseointegration) aus den USA an der Veranstaltung beteiligt.

Der 3rd Joint Congress for Ceramic Implantology findet in den Räumen des SWISS BIOHEALTH EDUCATION CENTER statt. Das Fortbildungsinstitut bietet eine einzigartige Atmosphäre und die Umgebung, den Kongress auf absolutem Top-Niveau durchzuführen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.joint-congress.com und im Programmheft.

Sichern Sie sich jetzt einen der begehrten Plätze!

Online-Participation – 390 €
Online-Teilnahme via Zoom/Livestream

Standard Seating – 950 €
Präsenzteilnahme vor Ort; Ticket für die White Night optional buchbar für 150 €

Preferred Seating – 1.690 €
Präsenzteilnahme vor Ort, reservierter Platz in den vorderen Zuschauerreihen, 2 Tickets für die White Night inklusive

VIP Seating – 1.980 €
Präsenzteilnahme vor Ort, reservierter Platz in der ersten Zuschauerreihe, Teilnahme am „Speakers Lunch“ (Mittagessen mit Referenten), 2 Tickets für die White Night inklusive

Ihre Buchung können Sie bequem ONLINE vornehmen!

Wie entnehme ich Patienten Blut und wie bereite ich es in der Praxis auf? Praxisteams können sich in Workshops der Society for Blood Concentrates and Biomaterials e.V. (SBCB) um Prof. Dr. Dr. Dr. Shahram Ghanaati/Frankfurt am Main fit machen im Umgang mit Blutkonzentraten.

Blutkonzentrate rücken in der Regenerativen und Allgemeinen Zahnheilkunde immer stärker in den Fokus. Ebenso wächst auch das Interesse am Thema. Blutkonzentrate werden aus patienteneigenem peripheren Blut hergestellt. Dieses bioaktive autologe System optimiert durch die Unterstützung der patienteneigenen Regeneration z.B. den Erfolg dentaler Implantate. Genauso bedeutend ist der Einsatz von Eigenblutkonzentraten in der Parodontologie, wenn es z.B. darum geht, den Erhalt des Zahnes regenerativ zu unterstützen. Umso wichtiger ist es demzufolge für Praxisteams, die Abläufe bis hin zur erfolgreichen Herstellung von Blutkonzentraten zu kennen und vor allem praktisch zu üben.

Die Kurse finden in Kooperation mit der Society for Blood Concentrates and Biomaterials (SBCB) e.V. im Rahmen verschiedener Kongresse statt, u.a. in Unna, Trier, Frankfurt am Main, Warnemünde, Wiesbaden, Hamburg, Leipzig und Baden-Baden. Sie sind jedoch auch separat buchbar.

Die Teilnehmerzahl ist limitiert, daher wird eine rechtzeitige Anmeldung empfohlen.  Alle Teilnehmer erhalten ein Zertifikat der Fachgesellschaft.

Termine:

01. März 2024, 13.30-18.00 Uhr in Unna
18. April 2024, 13.00-18.00 Uhr in Frankfurt am Main
26. April 2024, 13.30-18.00 Uhr in Trier
03. Mai 2024, 08.30-12.30 Uhr in Hamburg
10. Mai 2024, 12.00-16.30 Uhr in Rostock-Warnemünde
07. Juni 2024, 13.30-18.00 Uhr in Wiesbaden
14. Juni 2024, 09.00-13.00 Uhr in Valpolicella (IT)
12. September 2024, 13.30-18.00 Uhr in Frankfurt am Main
20. September 2024, 13.30-18.00 Uhr in Leipzig
06. Dezember 2024, 13.30-18.00 Uhr in Baden-Baden

Die Teilnehmerzahl ist limitiert, daher wird eine rechtzeitige Anmeldung empfohlen. Alle Teilnehmer:Innen erhalten ein Zertifikat der Fachgesellschaft.

Programmheft
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Informationen:
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04229 Leipzig
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event@oemus-media.de
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Mit einem vielschichtigen und hochkarätigen Programm konnte der Kongress im sonnigen München wieder zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer für das Trendthema Keramikimplantate begeistern.

Unter dem Leitthema „Ceramic Implants meets Aesthetics“ fand am 5. und 6. Mai 2023 die 7. Jahrestagung der International Society of Metal Free Implantology e.V. (ISMI) in München statt. Unter der wissenschaftlichen Leitung von Dr. Karl Ulrich Volz/Kreuzlingen (CH) und Dr. Dominik Nischwitz/Tübingen bot der Kongress den Teilnehmerinnen und Teilnehmern ein enorm vielschichtiges, abwechslungsreiches sowie hochkarätig besetztes Programm zum Thema Keramikimplantate und beleuchtete auch biologische Aspekte der metallfreien Implantologie. Zum ersten Mal überhaupt fand die ISMI-Jahrestagung als Joint-Venture gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Kosmetische Zahnmedizin e.V. (DGKZ) statt und bot somit auch reichlich Gelegenheit zum fachübergreifenden Austausch.

Eröffnet wurde der erste Kongresstag unter dem Motto „Zirkoniumdioxid in der Allgemeinen Zahnheilkunde und Implantologie – Wo stehen wir und welche Perspektiven gibt es?“ von ISMI-Präsident Dr. Volz, Vizepräsident Dr. Nischwitz und DGKZ-Vorstandsmitglied Dr. Martin Jörgens/Düsseldorf. Nachdem Dr. Alessandro Alan Porporati/Plochingen in seinem Vortrag die Grundlagen, das Material und die Technologie von Zirkonium vs. Metall-Keramik vorstellte, erläuterte Priv.-Doz. Dr. Kristian Kniha/München anschaulich das ästhetische Potenzial von Keramikimplantaten. Im Anschluss sprach Dr. Dr. Johann Lechner/München über Osteo-Immunologie und Implantaterfolg bei Keramik im Vergleich mit Titan.

Nach der Mittagspause, die ausgiebig für einen Besuch der begleitenden Industrieausstellung und kollegiale Gespräche genutzt wurde, ging es direkt mit dem Pre-Congress Symposium inkl. OP-Tutorial weiter. Dr. Volz legte hier ausführlich dar, wie sich die Fehlerquote beim Einsatz von Keramikimplantaten nach unten schrauben lässt und gab einen Überblick darüber, was Keramik kann, wo die Grenzen liegen und wie ein gutes Komplikationsmanagement aussieht.

Im Anschluss hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei den beliebten Table Clinics ausgiebig Gelegenheit, verschiedene Spezialthemen der Implantologie und der Ästhetischen Zahnheilkunde mit ausgewiesenen Experten zu diskutieren und einen Blick über den eigenen Tellerrand zu werfen. Parallel bot ein Workshop zur Gewinnung und Herstellung von autologen Blutkonzentraten mit Prof. Dr. Dr. Dr. Shahram Ghanaati/Frankfurt am Main für zahnmedizinische Praxisteams die Möglichkeit, sich zu diesem immer wichtiger werdenden Thema fit zu machen und beim Hands-on-Teil auch praktische Erfahrungen zu sammeln.

Einen gelungenen Abschluss fand der erste Kongresstag mit dem Get-together in der Industrieausstellung, wo alle Beteiligten den Abend bei Wein, Musik und natürlich auch angeregten Gesprächen entspannt ausklingen lassen konnten.

Prof. Ghanaati eröffnete mit seinem Vortrag zur Biologisierung in der Implantologie und Oralchirurgie den Hauptkongress am Samstag und gab einen Überblick zum aktuellen Stand der Dinge. „1-teilige versus 2-teilige Keramikimplantate – Was soll man wählen?“ – dieser Frage ging Prof. Dr. Curd Bollen/Roosteren (NL) nach und erläuterte deren Unterschiede sowie Vor- und Nachteile. Wie man den digitalen Workflow mit beiden Systemen gestaltet, zeigte im Anschluss Dr. Alexander Sobiegalla/Hemsbach. Auch die folgenden Vorträge des mit Univ.-Prof. Dr. Dr. Ralf Smeets/Hamburg, Dr. Ralf Masur/Bad Wörishofen und Dr. Tobias Wilck/Hamburg hochkarätig besetzten Podiums widmeten sich verschiedensten Aspekten der metallfreien Implantologie und warfen zugleich kritische Fragen zur Thematik auf. Darüber hinaus sprach ISMI-Vizepräsident Dr. Nischwitz auch über die Verschmelzung von Hightech-Zahnmedizin mit funktioneller Medizin und Gesundheitsoptimierung als „Biologische Zahnmedizin 2.0“. Grundsätzlich, so der Tenor des Abschlussvortrages von Dr. Wilck, seien Keramikimplantate ein wichtiger Baustein zur Gesundheitsoptimierung bei Zahnverlust.

Mit einer Abschlussdiskussion endete die 7. Jahrestagung der ISMI und entließ die zahlreichen begeisterten Teilnehmerinnen und Teilnehmer in den sonnigen Samstagnachmittag. Einmal mehr unterstrich die Fachgesellschaft trotz ihres vergleichsweise noch jungen Alters ihre Relevanz in der Welt der Implantologie.

Nach dem Kongress ist vor dem Kongress: Die 8. Jahrestagung der ISMI wird am 3./4. Mai 2024 in Hamburg stattfinden. Interessierte sollten den Termin schon jetzt in ihrem Kalender notieren und können sich unter event@oemus-media.de für das Programm vormerken lassen.

 

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Fax: +49 341 48474-290

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Implantate aus Keramik sind und bleiben eine beliebte Alternative zu Implantaten aus Titan. Sie liegen außerdem im Trend der nach wie vor starken Ausrichtung der Implantologie hin zu einer biokompatiblen, minimalinvasiven und verträglichen Zahnmedizin für die Patienten. Die ceramic implants widmet sich in ihrer ersten Ausgabe 2023 speziell den zweiteiligen Implantatsystemen.

Dr. Joseph Sarkissian und Minehli Kamarzar zeigen die klinische Erfolgsrate für zweiteilige Zirkonimplantatsysteme, während Dr. Alexandre Marques Paes da Silva sich der Sofortversorgung mit Zirkonimplantaten und Healing-Abutments in der oberen Molarenregion widmet. Lesen Sie außerdem ein Interview mit Dr. Fabrice Baudot, Scientific Leader der European Academy of Ceramic Implantology (EACim), was auf dem EACim-Kongress 2023 in Frankreich geboten wird. Darüber hinaus bietet die neue Ausgabe der ceramic implants Produktinformationen sowie Kongressberichte und zeugt so von einer außerordentlich aktiven Community.

Jetzt als ePaper lesen: ceramic implants 1/2023

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Der SDS Study Club für Anwender und solche, die es werden wollen, findet in diesem Jahr im Rahmen von zwei Implantologie-Kongressen statt. Die Teilnehmer haben so zusätzlich auch die Möglichkeit der Kongressteilnahme.

Der SDS Study Club ist ein fantastisches Forum, in welchem wissenschaftliche und klinische Themen rund um SDS Keramikimplantate diskutiert und wertvolle praktische Erfahrungen ausgetauscht werden. Zweimal pro Jahr teilen Dr. Volz und sein Team neuste Erkenntnisse und praktisches Know-how aus der täglichen Arbeit in der SWISS BIOHEALTH CLINIC mit den SDS-Anwendern und unterstützen sie einerseits dabei, immer up to date zu sein, und andererseits, sich stetig zu verbessern, um auch das Angebot gegenüber den eigenen Patienten stetig erweitern zu können.

Termine und Orte:

28. April 2023 in Mainz, EXPERTENSYMPOSIUM „Innovationen Implantologie“ ➝ Anmeldung

22. September 2023 in Hamburg, Hamburger Forum für Innovative Implantologie ➝ Anmeldung

Programmheft

Ein Interview mit Dr. Karl Ulrich Volz zum Start der Kursreihe finden Sie HIER.


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